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Samstag, 25. März 2000
08.30-11.45 Uhr

Mehrzweckhalle beim Schulhaus

Pharmakologie für die Praxis
Etzel Gysling

Influenza: Prävention und Therapie
8.30 - 9.15 Uhr

Kontext
Influenzaviren sind Ursache von subjektiv unangenehmen Erkrankungen, Arbeitsausfällen und - besonders bei Risikopersonen - auch von bedrohlichen Komplikationen. Bis vor kurzem stand neben der Impfung gegen diese Viren nur eine relativ wenig antiviral wirksame Substanz (Amantadin) zur Verfügung.

Aktuelle Fragen (Auswahl)
Sollte ein grösserer Teil der Bevölkerung und besonders auch die Kinder geimpft werden?
Wie gross ist der prophylaktische Nutzen der Neuraminidasehemmer (Relenza, Tamiflu)?
Was bringen diese Medikamente bei Personen, die bereits erkrankt sind?
Lassen sich dank der Neuraminidasehemmer Komplikationen verhüten?
Werden wir in Zukunft zuverlässigere "Grippediagnosen" stellen können?
Sind erfolgversprechende Alternativen zu den Neuraminidasehemmern in Aussicht?

Lernziele
Personen, die von einer Grippeimpfung profitieren, optimal erfassen
Dank vertieften Kenntnissen Neuraminidasehemmer besser einsetzen
Unnötige Medikation und Kosten vermeiden.

 

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