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Samstag, 24. März 2001
11.00-12.00 Uhr

Schulhaus
Rinnen muss das Blut: Antikoagulation, Plättchenhemmung, Thrombolyse
Etzel Gysling

Kontext
- Gerinnungshemmende Massnahmen und Thrombolyse haben in den letzten Jahren an Bedeutung zugenommen. Vermeintlich Sicheres wird jedoch durch neuere Erkenntnisse in Frage gestellt. Dies erfordert eine ständige Neubeurteilung des Nutzen/Schaden-Verhältnisses.

Die wichtigsten Fragen
- Genügt die Acetylsalicylsäure bei Vorhofflimmern oder muss antikoaguliert werden?
- Ist die plättchenhemmende Acetylsalicylsäure-Dosis (100 mg/Tag) wirklich problemlos?
- Können verschiedene Plättchenhemmer kombiniert werden?
- Gibt es noch eine Indikation für unfraktioniertes Heparin?
- Wie lange soll nach einer tiefen Beinvenenthrombose antikoaguliert werden?
- Economy Class Syndrome: Fantasie oder Realität?
- Genügt die Thrombolyse nach einem Herzinfarkt oder ist zusätzlich eine Intervention notwendig?
- Was bringt die Thrombolyse beim ischämischen Schlaganfall?

Lernziele
- Plättchenhemmer, Heparin und orale Antikoagulantien sicher und wirksam einsetzen
- Bei akutem Schlaganfall rasch reagieren, um eine optimale Therapie zu ermöglichen

 

 

 

 

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