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Donnerstag 22.3.01 | Freitag 23.3.01| Samstag 24.3.01

 

Donnerstag, 22. März 2001
15.00-19.00 Uhr

Mehrzweckhalle beim Schulhaus
Kids and Docs:
hausärztliche Betreuung Jugendlicher

Diskussion der Rolle der Hausärztinnen und -ärzte bei der Betreuung von Jugendlichen im Oberstufen- und Lehrlingsalter. Haus- und schulärztliche Tätigkeit, Fragen der Sucht- und Gewaltprävention, kommunikative, psychosomatische und psychosoziale Probleme wie Essstörungen werden diskutiert. Grundlage der Diskussion sind die Guidelines for Adolescent Preventive Services (GAPS) der AMA.

Lernziel: Die Kursteilnehmer sind besser in der Lage, den biopsychosozialen Zugang zu Jugendlichen zu finden.

Programm vom Donnerstag

Barbara Buddeberg
Bettina Isenschmid "Essstörungen: Rolle der Hausärztinnen und -ärzte"
Heini Nufer "Familien- und gesellschaftspolitische Aspekte in der Adoleszenz"
Beat E. Stoll Risikoreicher Alkoholkonsum bei Adoleszenten - eine Kurzintervention kann helfen
D. Frey, K. Pfenninger, H. Nydegger, D. Wieser "Macht haus- und schulärztliche Tätigkeit in der Adoleszenzphase einen Sinn?"

 

Freitag, 23. März 2001
15.00-19.00 Uhr

Mehrzweckhalle beim Schulhaus

Herz in Gefahr !

Programm vom Freitag

K. Gyr und alle Referenten
"Wissen wir, was wir tun?" Nebenwirkungen/Gefahren Kosten-Unsicherheiten
E. Battegay
H. Bhend  
H. Bucher Herz in Gefahr, Einführung in die Tabellen
B. Martina  

 

Freitag, 24. März 2001
09.00-12.00 Uhr

Aula des Schulhauses
(bei der Mehrzweckhalle)

Weiterbildungsseminar für Assistenzärztinnen/-ärzte

Spezialisierte Medizin im Spital - Allgemeinmedizin in der Praxis.

Ausgehend vom Artikel eines kanadischen Autors zur Denk- und Vorgehensweise in der Allgemeinpraxis1 und der kanadischen "Four Principles of Family Medicine"2 diskutieren wir in Gruppenarbeit die Unterschiede zwischen Spitalmedizin und Praxismedizin.

Dazu gehören die Fragen:

  • Gelten die im Artikel beschriebenen Unterschiede auch bei uns?
  • Wie kann ich mich während meinter Weiterbildung möglichst gut auf die Praxismedizin vorbereiten?

1 "There's a lot of it about": Clinical Strategies in Family Practice, A.S. Dixon, Journal of the Royal College of General Practitioners, 1986, 36, 468-71.
2 1996 The College of Family Physicians of Canada

Diese Unterlagen werden etwa 14 Tage vor dem Seminar den Angemeldeten zugestellt.

Silvia Rindlisbacher-Bebion
Spezialisierte Medizin im Spital - Allgemeinmedizin in der Praxis
Dr. med. B. Rindlisbacher Spezialisierte Medizin im Spital - Allgemeinmedizin in der Praxis

 

Samstag, 24. März 2001
09.00-12.30 Uhr
Schulhaus

Pharmakologie für die Praxis.

Programm vom Samstag

Peter Ritzmann

Stop it and stay clean! Hilfe beim Nikotinentzug

Etzel Gysling

Teure Therapien für Magen und Leber: eine kritische Evaluation

Rinnen muss das Blut
Antikoagulation, Plättchenhemmung, Thrombolyse

Zeit zur Beantwortung von Fragen

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