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VORAUSSETZUNG für diese Arbeit:
ÄrztIn nimmt dieses Konzept an,
ist überzeugt, dass jeder Patient eine eigene Fähigkeit für
Salutogenese hat.
Zentrales Ericksonianisches Konzept: Es gibt keinen Widerstand,
nur Inflexibilität des Therapeuten.
SELBSTKOHÄRENZ:
Verständlichkeit: kognitive Kontrollierbarkeit der Umgebung
(rational voraussagbar)
Manageability: Individuen kennen Ressourcen zur Bewältigung
von Problemen und können sie benützen
Sinnhaftigkeit: motivationale Komponente, Situation als herausfordernd
und eines Engagement wert erlebt
KONZEPT DER SALUTOGENESE:
Manageability: Gefühl von Kontrolle
Intellegibility: Gefühl von Einsichtigkeit
Meaning: Sinnhaftigkeit
1. Jeder Mensch hat, solange er lebt, Ressourcen es liegt
an uns sie zu mobilisieren.
2. Je mehr der Mensch das Gefühl von Kontrolle erlebt, umso
weniger ist er gestresst, d.h. umso mehr Ressourcen hat er
zur Verfügung, um mit einem Problem umzugehen.
3. Kontrolle muss nicht in der "Realität" geschehen, sondern
muss "gefühlt" werden. Man muss die Wahl haben.
4. Auch minimale Kontrolle kann genügen.
5. Kontrolle der Atmung und damit des Stress - ist eine gute
Metapher für noch andere Kontrolle.
KONTEXT:
Beschreibung des Schmerzes: Wo, wann, wie, was macht ihn am
schlimmsten, was hilft.
Was bedeutet der Schmerz für Sie? Suche nach komplexen Äquivalenzen;
Flexibilisieren und Reframen der komplexen Äquivalenz. Erwartung
des Patienten an Arzt, Klärung was man bieten kann.
Programm vorschlagen, zur Arbeit, mit und am Schmerz; Kontrollmöglichkeit
sind zentral.
BESCHREIBUNG DES SCHMERZES:
Wo im Körper, mit Händen zeigen.
Aufgesetzt oder tief drin?
Wärmer oder kühler?
Konsistenz?
Oberfläche?
Bewegt oder unbewegt?
Leicht oder schwer?
Ausstrahlung?
Form (zeigen lassen)
Grösse
17. März 2002
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