Programm, Aroser Fortbildungskurs 2004
Samstag, 27. März 2004
09.00 - 12.30 Uhr
Mehrzweckhalle beim Schulhaus
Pharmakologie für die Praxis

09.00 – 10.15


Hormonsubstitution nach der Menopause: was nun?
(E. Gysling)

Die Resultate der wichtigsten Teilstudie der «Women’s Health Initiative» lassen annehmen, dass eine länger dauernde Verabreichung von Östrogenen und Gestagenen nach der Menopause überwiegend nachteilige Folgen hat. In knapp einer Stunde wird ein kritischer Blick auf die Geschichte der Hormonsubstitution geworfen, die Schlüsselresultate der erwähnten Studie analysiert und Optionen für unsere zukünftige Verschreibungspraxis diskutiert anschliessend hat es genug Zeit für Fragen.
Abstract


 
10.15 – 10.45

Pause

 
 
10.45 – 12.30


Praxis und Spital: zwei Welten?

Die Schnittstelle Praxis/Spital (ambulant/stationär) ist für alle Patientinnen und Patienten von vitaler Bedeutung. Leider zeigen sich immer wieder Kommunikationsdefizite, in erster Linie in Bezug auf die Medikamente, aber auch in anderen Bereichen. Wo liegen die Schwierigkeiten, was muss geändert werden? Unter Mitwirkung aller Anwesenden diskutieren zwei Hausärzte (T. Röthlisberger, P. Ritzmann), der Chefarzt einer grossen medizinischen Klinik (R. Galeazzi) und, als Agent provocateur Etzel Gysling.
Abstract

 
     
Programm

Samstag: Referenten

  • Prof. Dr. med. Renato L. Galeazzi, Chefarzt Fachbereich Allgemeine Innere Medizin, Kantonsspital, 9007 St. Gallen
  • Dr. med. Etzel Gysling, Facharzt FMH für Innere Medizin, Bergliweg 17, 9500 Wil
  • Dr. med. Peter Ritzmann, Facharzt FMH für Innere Medizin, Zürcherstrasse 25, 8245 Feuerthalen
  • Dr. med. Martin Röthlisberger, FMH für Allgemeinmedizin, Edenplatz, 7050 Arosa

Vorsitz: Tino Röthlisberger