| 21. Juni 2007
(UPM) Die Herstellerfirma von Deferasirox, einem Chelator
zur Behandlung der Eisenüberladung, hat über zwei
Nebenwirkungen informiert, die nach der Markteinführung
beobachtet worden waren: es handelt sich um Fälle einerseits
von akutem Nierenversagen, zum Teil mit tödlichem Verlauf,
andererseits von Zytopenien. Bei beiden Nebenwirkungen kann
nicht ausgeschlossen werden, dass die Grundkrankheiten am
Auftreten mitbeteiligt waren. Es wird darauf hingewiesen,
dass unter einer Deferasirox-Therapie regelmässig Kreatininspiegel,
Urin und Blutbild kontrolliert werden sollen.
Schweizer "Dear Doctor Letter":
http://www.newsmaker.ch/upload/customers/swissmedic/Exjade.070328.DDL-d-an%20Swissmedic.pdf
"pharma-kritik"-Nummer zu Deferasirox (nur mit
Abonnement/Passwort zugänglich):
http://www.infomed.org/pharma-kritik/abo/pk06b-06.html
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