| 10. Januar 2009
(UPM) Vom holländischen Zentrum für Arzneimittelüberwachung
wurde von fünf Kindern im Alter von 5 bis 9 Jahren berichtet,
bei denen sich unter einer inhalativen Therapie mit Salbutamol
eine Zahnkaries entwickelt hatte. Es handle sich dabei um
eine Nebenwirkung, die in der Literatur bereits gut beschrieben
und möglicherweise darauf zurückzuführen sei,
dass Betamimetika wie Salbutamol oder Terbutalin (Bricanyl®)
die Sekretionsrate des Speichels vermindern und damit auch
dessen Komponenten verändern können. Es wird auch
vermutet, dass das Kariesrisiko bei den Trockenpulvern –
da Laktose enthaltend – höher ist als bei den Aerosolen.
Holländischer Bericht:
http://www.lareb.nl/documents/kwb_2007_4_salbut.pdf
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