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pharma-kritik, Jahrgang 31
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Redaktionsschluss |
31/09 Hormone gegen das Altern Verschiedene Hormone werden bei älteren Leuten in geringerer Menge sezerniert als bei jüngeren. Von Protagonisten einer «Anti-Aging»-Medizin wird deshalb eine grosszügige Substitution solcher Hormone bei älteren Personen empfohlen. Allerdings fehlt bislang der Nachweis, dass Personen ohne manifesten Hormonmangel von einer Substitution nennenswert profitieren.
| 2009-12-17 Printnummer bestellen |
31/08 Arzneimittelinformation im Internet Informationsquellen zu Arzneimitteln sollten möglichst unabhängig, aktuell, kostengünstig und einfach
verwendbar sein. Während gute Basisinformation in deutscher Sprache verfügbar ist, lassen sich bei komplexeren
Ansprüchen nur wenige deutschsprachige Quellen auffinden. Evidenz-basierte Antworten auf
Fragen aus der Praxis finden sich beispielsweise auf mehreren britischen Websites. Einzelne Quellen lassen
sich auch mit «Smartphones» verwenden. Verschiedene Pharmakotherapie-orientierte Anbieter versenden
nach Wunsch auch Mails mit aktuellem Inhalt. | 2009-12-14 Printnummer bestellen |
31/07 Therapie häufiger Probleme in der Schwangerschaft Manchmal sind auch in der Schwangerschaft Medikamente notwendig. Dabei ist besonders im ersten Trimenon grösste Zurückhaltung angezeigt. | 2009-12-02 Printnummer bestellen |
31/06 Fragen zu den adjuvantierten Grippeimpfstoffen In der Schweiz sind nur A(H1N1)-Impfstoffe erhältlich, die ein Squalen-haltiges Adjuvans beinhalten. Solche Adjuvantien sind bisher nicht universell zugelassen, da es nicht definitiv geklärt ist, ob sie nicht ein langfristiges Risiko mit sich bringen. | 2009-11-25 Printnummer bestellen |
31/06 Etoricoxib Etoricoxib, ein weiterer COX-2-Hemmer, wurde mit der Indikation «symptomatische Behandlung von Arthrosen» neu in der Schweiz zugelassen. Das Medikament ist ähnlich schmerzlindernd wirksam wie andere nicht-steroidale Entzündungshemmer. Im Vergleich mit diesen verursacht es weniger gastro-intestinale Beschwerden, weist jedoch ein höheres kardiovaskuläres Risiko auf. | 2009-11-25 Printnummer bestellen |
31/05 Therapie der Hypothyreose
| 2009-09-30 Printnummer bestellen |
31/05 Therapie der Hyperthyreose
| 2009-09-30 Printnummer bestellen |
31/05 Zytokine
| 2009-09-30 Printnummer bestellen |
31/04 Nebenwirkungen aktuell Aluminiumgranulom (HPV-Impfung)
Efalizumab
Guillain-Barré-Syndrom (Efalizumab)
HPV-Impfstoff, quadrivalenter
Kontrazeptiva, orale
Leukenzephalopathie (Efalizumab)
Lupus erythematodes (Efalizumab)
Lymphadenopathie (HPV-Impfung)
Panzytopenie (Efalizumab)
Plexusneuritis (HPV-Impfung)
Thromboembolien (Kontrazeptiva)
Überempfindlichkeitsreaktionen (Efalizumab)
ZNS-Demyelinisierung (HPV-Impfung)
| 2009-09-16 Printnummer bestellen |
31/03 Dasatinib und Nilotinib Zwei Medikamente, mit denen bei chronisch-myeloischer Leukämie noch eine Remission erreicht werden kann, wenn Imatinib nicht mehr wirkt oder nicht vertragen wird. Der Stellenwert der neuen Mittel lässt sich jedoch noch kaum einschätzen | 2009-09-07 Printnummer bestellen |
31/03 Atomoxetin Atomoxetin, zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivitätsstörungen zugelassen, hat so zahlreiche sowie seltene, jedoch gefährliche Nebenwirkungen, dass Zweifel an einem sinnvollen Einsatz bestehen | 2009-09-07 Printnummer bestellen |
31/02 Kombinierte nicht-orale Kontrazeptiva Statt mit einem oralen Kombinationspräparat kann auch mit einem Hormonpflaster oder mit einem hormonhaltigen Vaginalring verhütet werden. Da das aktuell erhältliche Matrixpflaster zu vergleichsweise hohen Östrogenspiegeln führt, kommt es nur ausnahmsweise in Betracht. Der Vaginalring scheint ähnliche Vor- und Nachteile wie die oralen Kombinationen aufzuweisen | 2009-09-01 Printnummer bestellen |
31/02 Lapatinib Dieser neue Tyrosinkinasehemmer kann bei einem metastasierenden oder lokal fortgeschrittenen HER-2-positiven Mammakarzinom in Kombination mit Capecitabin verwendet werden. Bisher liegen erst beschränkte Daten zur Wirksamkeit des neuen Mittels vor | 2009-09-01 Printnummer bestellen |
31/01 Reisedurchfall Durchfall ist bei Reisen in weniger entwickelte Länder eine verbreitete Kalamität. Ursache ist meistens ein Infekt mit E. coli oder anderen Bakterien. Um Reisedurchfall zu verhindern, soll man – so die geläufigste Empfehlung – bei der Auswahl der Speisen und Getränke Vorsicht walten lassen. Falls doch Durchfall auftritt, steht eine adäquate Flüssigkeitszufuhr im Zentrum. Loperamid kann zur symptomatischen Behandlung dienen, während Antibiotika für schwere Durchfall-Episoden reserviert bleiben sollten.
| 2009-08-26 Printnummer bestellen |