-->

Thromboseprophylaxe bei Kniearthroskopie oder Gips nicht notwendig

  • r -- van Andrichem RA, Nemeth B, Algra A et al. Thromboprophylaxis after knee arthro­scopy and lower-leg casting. N Eng J Med 2017 (9. Februar); 376: 515-25 [Link]
  • Zusammengefasst von:
  • Kommentiert von: Henri Bounameaux
  • infomed screen Jahrgang 21 (2017) , Nummer 2
    Datum der Ausgabe: April 2017
  • Das bereits sehr geringe Thrombose-Risiko kann durch die Heparingabe nicht weiter verringert werden.
Studienziele
Dass nach grösseren orthopädischen Operationen mit der prophylaktischen Gabe von niedermolekularen Heparinen das Risiko für tiefe Venenthrombosen sowie Lungenembolien reduziert werden kann, ist eindeutig belegt. Ob dies auch für kleinere Eingriffe wie Kniearthroskopien oder Ruhigstellung der unteren Extremität in Gipsverbänden gilt, blieb bisher unklar und sollte nun im Rahmen von zwei gemeinsam publizierten Studien untersucht werden.
Methoden
Die beiden randomisierten Studien aus den Niederlanden wurden nach einem
Geschätzte Lesedauer: Von 3 bis 4 Minuten

Sie sind nicht eingeloggt.

Dieser Artikel ist passwortgeschützt und kann nur von infomed-screen-AbonnentInnen gelesen werden.
Sie haben folgende Mögklichkeiten:

Artikel mit Kreditkarte kaufen und sofort lesen!

Alternativ können Sie auch mit Paypal bezahlen:

Mit Paypal bezahlen!
infomed-screen 21 -- No. 2
Copyright © 2021 Infomed-Verlags-AG
Thromboseprophylaxe bei Kniearthroskopie oder Gips nicht notwendig (April 2017)