-->

Hohe Behandlungskontinuität lohnt sich

  • a -- Barker I, Steventon A, Deeny SR. Association between continuity of care in general practice and hospital admissions for ambulatory care sensitive conditions: cross sectional study of routinely collected, person level data. BMJ 2017 (1. Februar); 356: [Link]
  • Zusammengefasst von: Felix Tapernoux
  • Kommentiert von: Kevin Selby
  • infomed screen Jahrgang 21 (2017) , Nummer 3
    Datum der Ausgabe: Juni 2017
  • Hohe Behandlungskontinuität lohnt sich – Dank einer langfristigen medizinischen Betreuung lassen sich ungeplante Hospitalisationen vermeiden.
Studienziele
Weltweit nehmen ungeplante Hospitalisationen zu und verteuern die Gesundheitsversorgung massgeblich. Bisher wurde hauptsächlich angestrebt, solch ungeplante Hospitalisationen durch einen vereinfachten Zugang zur Primärversorgung zu verhindern. Ein einfacherer Zugang (z.B. kürzere Wartefristen, längere Praxisöffnungszeiten) könnte allerdings die Behandlungskontinuität negativ beeinflussen, welche von den Grundversorgerinnen und Grundversorgern als Kernkompetenz ihres Berufs betrachtet wird und mit einer hohen Zufriedenheit bei den Behandelten verknüpft ist. Inwiefern sich die Behandlungskontinuität auf die Anzahl Spitaleinweisungen auswirkt, war
Geschätzte Lesedauer: Von 3 bis 4 Minuten

Sie sind nicht eingeloggt.

Dieser Artikel ist passwortgeschützt und kann nur von infomed-screen-AbonnentInnen gelesen werden.
Sie haben folgende Mögklichkeiten:

Artikel mit Kreditkarte kaufen und sofort lesen!

Alternativ können Sie auch mit Paypal bezahlen:

Mit Paypal bezahlen!
infomed-screen 21 -- No. 3
Copyright © 2021 Infomed-Verlags-AG
Hohe Behandlungskontinuität lohnt sich (Juni 2017)