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Demenz-Prävention: eine enttäuschende Bilanz

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  • Zusammengefasst von: Etzel Gysling
  • Kommentiert von: Andreas E. Stuck
  • infomed screen Jahrgang 22 (2018) , Nummer 2
    Datum der Ausgabe: April 2018
  • Weder Medikamente noch Training bringen einen sicheren Nutzen hinsichtlich der Vorbeugung eines kognitiven Abbaus.
Fast auf der ganzen Welt steigt das Durchschnittsalter der Bevölkerung an. Da mit dem höheren Alter auch ein erhöhtes Demenzrisiko verbunden ist, werden immer mehr Menschen dement. Dies trifft auch in den Ländern zu, in denen das Demenzrisiko in einer bestimmten Altersklasse – beispielsweise mit 75 – gegenüber früher abgenommen hat. Ist die kognitive Beeinträchtigung einmal etabliert, so stehen zurzeit praktisch keine wirksamen Therapien zur Verfügung. Umso wichtiger wäre es, mögliche prophylaktische Strategien einsetzen
Geschätzte Lesedauer: Von 4 bis 5 Minuten

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infomed-screen 22 -- No. 2
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Demenz-Prävention: eine enttäuschende Bilanz (April 2018)