-->

Terminüberschreitung bei einer Schwangerschaft: Geburt einleiten oder abwarten?

  • r -- Wennerholm UB, Saltvedt S, Wessberg A et al. Induction of labour at 41 weeks versus expectant management and induction of labour at 42 weeks (SWEdish Post-term Induction Study, SWEPIS): multicentre, open label, randomised, superiority trial. BMJ. 2019 Nov 20;367:l6131. [Link]
  • Zusammengefasst von: Natalie Marty
  • Kommentiert von: Daniel Passweg
  • infomed screen Jahrgang 24 (2020)
    Datum der Ausgabe: Mai 2020
  • Die hier vorgestellte schwedische Studie wurde aufgrund einer signifikant höheren perinatalen Mortalitätsrate in der Gruppe mit abwartendem Vorgehen vorzeitig abgebrochen.
In Meta-Analysen wurden bei einer Wehen-Induktion zum Geburtstermin oder danach insgesamt bessere perinatale Ergebnisse festgestellt. In der vorliegenden schwedischen Studie sollte geprüft werden, ob eine frühe Intervention für Mutter und Kind günstiger ist als ein abwartendes Vorgehen. 2760 Frauen mit unkomplizierter Schwangerschaft wurden nach dem Zufall entweder der Gruppe mit einer frühen Einleitung (41 Wochen + 0-2 Tage) oder der Gruppe mit beobachtendem Vorgehen und späterer Einleitung (42 Wochen + 0-1 Tage) zugewiesen. Die
Geschätzte Lesedauer: Von 2 bis 3 Minuten

Sie sind nicht eingeloggt.

Dieser Artikel ist passwortgeschützt und kann nur von infomed-screen-AbonnentInnen gelesen werden.
Sie haben folgende Mögklichkeiten:

Artikel mit Kreditkarte kaufen und sofort lesen!

Alternativ können Sie auch mit Paypal bezahlen:

Mit Paypal bezahlen!
infomed-screen 24 -- No. 5
Copyright © 2021 Infomed-Verlags-AG
Terminüberschreitung bei einer Schwangerschaft: Geburt einleiten oder abwarten? (Mai 2020)